Der neue Einzahlungsschein ab 2018

Für Geschäftskunden wird 2018 in der Schweiz ein neuer Einzahlungsschein eingeführt. Der linke Teil des Einzahlungsscheines, das digitale Element, zeigt den QR-Code und der rechte Teil, das analoge Element, beinhaltet die lesbaren Daten. Der QR-Code kann mit jedem Smartphone gelesen werden und somit kann er mit der E-Banking-App eingelesen werden und die Zahlung ist schon erfasst. Für die Endkunden steht der neue Einzahlungsschein erst 2019 zur Verfügung.

Die ganze Umstellung zieht auch mit sich, dass die verschiedensten Systeme von Banken und der Post vereinheitlicht werden müssen. Durch den QR-Code muss die Referenznummer nicht mehr mühsam eingetippt werden.

Private Unternehmen können durch das effizientere Zahlungsverfahren Kosten einsparen. Demgegenüber stehen einmalige Umstellungskosten.

Einzige Kritik am Projekt äusseren die Konsumentenschützer. Der Grund für diese Kritik ist die fehlende Perforierung. Somit muss bei Einzahlung am Postschalter die ganze Rechnung mitgenommen werden, oder man schneidet den Einzahlungsschein mit einer Schere ab. Eine Perforierung wäre für die Unternehmen mit weiteren Kosten verbunden, da der Einzahlungsschein nicht mehr auf normalem Papier gedruckt werden kann.

Alles Wissenswerte kann hier nachgelesen werden: https://www.iso-20022.ch/lexikon/qr-rechnung/

Nationalrat will Untermiete gesetzlich besser regeln

Oft werden Untermietsverträge abgeschlossen, ohne dass die Einwilligung des Vermieters vorliegt und die Mieter verlangen von den Untermietern teilweise sehr hohe Mietzinse. Dem Vermieter sind bei einer Kündigung oft die Hände gebunden und die Anfragen bei den Schlichtungsbehörden nehmen zu. Der Nationalrat hat eine parlamentarische Initiative für klarere Gesetze bei der Untermiete, gutgeheissen und diese geht nun in den Ständerat.

Lesen Sie weiter unter: https://www.cash.ch/news/politik/nationalrat-will-untermiete-erschweren-1050974

2017 verjähren in der Schweiz viele Verlustscheine

Am 1. Januar 2017 verjähren alle Verlustscheine, welche vor 1997 ausgestellt wurden.

Verlustscheine verjähren 20 Jahre nach der Ausstellung gemäss der Revision des Gesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG), welche am 1. Januar 1997 in Kraft trat. Die Verjährungsfrist kann durch eine erneute Betreibung, unterbrochen werden. Ebenso wird die Frist unterbrochen, wenn der Schuldner die Forderung des Gläubigers anerkennt oder einen Teil davon bezahlt hat. Mit jeder Unterbrechung beginnt eine neue Frist von 20 Jahre zu laufen.

Bei Fragen jeglicher Art helfen wir Ihnen gerne weiter.

Sturzgefahr im Winter

Die Sturzgefahr steigt im Winter wieder markant an.

Als Hauseigentümer ist man haftbar bei Unfällen, insbesondere Stürzen, auf dem eigenen Grundstück. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ist dies leider wieder ein aktuelles Thema. Eine Haftpflichtversicherung und eine gute Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit sind unerlässlich.

Für eine optimale Vorbereitung und eine Verminderung von schweren Sturzunfällen kann bei der SUVA ein informatives Merkblatt für Hausbesitzer und Hauswarte heruntergeladen werden.

Durch eine gute Vorbereitung, z.B. gute Schuhe, Spikes und besondere Vorsicht jedes Einzelnen, können Sturzunfälle verringert werden. 8-Tipps der SUVA für einen sturzfreien Winter.

Wir wünschen Ihnen einen sturzfreien Winter.