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Nationalrat will Untermiete gesetzlich besser regeln

Oft werden Untermietsverträge abgeschlossen, ohne dass die Einwilligung des Vermieters vorliegt und die Mieter verlangen von den Untermietern teilweise sehr hohe Mietzinse. Dem Vermieter sind bei einer Kündigung oft die Hände gebunden und die Anfragen bei den Schlichtungsbehörden nehmen zu. Der Nationalrat hat eine parlamentarische Initiative für klarere Gesetze bei der Untermiete, gutgeheissen und diese geht nun in den Ständerat.

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2017 verjähren in der Schweiz viele Verlustscheine

Am 1. Januar 2017 verjähren alle Verlustscheine, welche vor 1997 ausgestellt wurden.

Verlustscheine verjähren 20 Jahre nach der Ausstellung gemäss der Revision des Gesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG), welche am 1. Januar 1997 in Kraft trat. Die Verjährungsfrist kann durch eine erneute Betreibung, unterbrochen werden. Ebenso wird die Frist unterbrochen, wenn der Schuldner die Forderung des Gläubigers anerkennt oder einen Teil davon bezahlt hat. Mit jeder Unterbrechung beginnt eine neue Frist von 20 Jahre zu laufen.

Bei Fragen jeglicher Art helfen wir Ihnen gerne weiter.

Sturzgefahr im Winter

Die Sturzgefahr steigt im Winter wieder markant an.

Als Hauseigentümer ist man haftbar bei Unfällen, insbesondere Stürzen, auf dem eigenen Grundstück. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ist dies leider wieder ein aktuelles Thema. Eine Haftpflichtversicherung und eine gute Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit sind unerlässlich.

Für eine optimale Vorbereitung und eine Verminderung von schweren Sturzunfällen kann bei der SUVA ein informatives Merkblatt für Hausbesitzer und Hauswarte heruntergeladen werden.

Durch eine gute Vorbereitung, z.B. gute Schuhe, Spikes und besondere Vorsicht jedes Einzelnen, können Sturzunfälle verringert werden. 8-Tipps der SUVA für einen sturzfreien Winter.

Wir wünschen Ihnen einen sturzfreien Winter.

Richtig Lüften

Vor allem in den kalten Monaten kann es zu Kondenswasserbildung in den Wohnungen kommen. Mögliche Folgen dieser Kondenswasserbildung sind Feuchtigkeitsschäden und –mängel wie:

  • Schimmelpilzbefall an Fensterteilen und Innen- und Aussenwänden
  • Niederschläge / Kondenswasserbildung an der Fensterinnenseite
  • Fleckenbildung an Innen- und Aussenwänden
  • Ablösungen der Tapeten
  • Feuchtigkeitsschäden an Möbeln

Viele dieser Erscheinungen sehen nicht nur unschön aus, sie können auch Ihre Gesundheit gefährden und sind unhygienisch.

Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat ein Merkblatt für das korrekte Lüften und Heizen erstellt. Siehe den folgenden Link:

http://www.bag.admin.ch/themen/chemikalien/00238/01355/01358/10335/index.html?lang=de.

Folgendes Merkblatt kann beim Schweizerischen Fachverband Fenster- und Fassadenbranche https://fff.ch/node/14109 bestellt werden.