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Richtig Lüften

Vor allem in den kalten Monaten kann es zu Kondenswasserbildung in den Wohnungen kommen. Mögliche Folgen dieser Kondenswasserbildung sind Feuchtigkeitsschäden und –mängel wie:

  • Schimmelpilzbefall an Fensterteilen und Innen- und Aussenwänden
  • Niederschläge / Kondenswasserbildung an der Fensterinnenseite
  • Fleckenbildung an Innen- und Aussenwänden
  • Ablösungen der Tapeten
  • Feuchtigkeitsschäden an Möbeln

Viele dieser Erscheinungen sehen nicht nur unschön aus, sie können auch Ihre Gesundheit gefährden und sind unhygienisch.

Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat ein Merkblatt für das korrekte Lüften und Heizen erstellt. Siehe den folgenden Link:

http://www.bag.admin.ch/themen/chemikalien/00238/01355/01358/10335/index.html?lang=de.

Folgendes Merkblatt kann beim Schweizerischen Fachverband Fenster- und Fassadenbranche https://fff.ch/node/14109 bestellt werden.

Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die Digitalisierung macht auch vor der Immobilienbranche nicht halt. Eine Studie der Hochschule Luzern zeigt, dass Unternehmen, welche diese Herausforderung verpassen, existentiell gefährdet sind.

Diverse Unternehmen bieten Kongresse, Studien und verschiedenste Weiterbildungen an, damit Immobilienfachleute auf dem neusten Stand der Entwicklung sind.

Auch wir halten mit der digitalen Entwicklung mit, indem wir die meisten Arbeiten bereits papierlos und elektronisch erledigen. Unsere Kunden informieren wir laufend über den Newsletter, unsere Homepage und über das Facebook.

Siehe auch die Medienmitteilung der Hochschule Luzern, zum Thema Digitalisierung der Immobilienbranche. https://www.hslu.ch/de-ch/hochschule-luzern/ueber-uns/medien/medienmitteilungen/2016/06/03/digitalisierung-der-immobilienbranche-nachzuegler-werden-abgestraft/

Ablösung der Analog-Telefonie

Ab 2018 funktioniert das Telefonieren nur noch über das Internet. Swisscom schaltet das Analognetz ab. Nicht nur Telefone müssen umgerüstet werden, sondern auch Lifte oder Alarmanlagen. Detaillierte Auskunft erhalten Sie bei Ihrem Geräteinstallateur.

UPC stellt um

UPC will ab 1. April 2017 direkt mit den Mietern ins Geschäft kommen. In den meisten Fällen bezahlt heute der Vermieter die Grundgebühr für die Benutzung des Kabelfernsehnetzes und verlangt den betreffenden Betrag von den Mietern mit den Nebenkosten zurück. Nur für Zusatzangebote wie schnelleres Internet und zusätzliche TV-Sender erhalten Mietende direkt vom Netzbetreiber eine Rechnung.

Die UPC bietet den Endnutzern direkte Verträge an, wobei niemand gezwungen ist, davon Gebrauch zu machen. Das Angebot des neuen Direktvertrages ist jedoch teurer. Dafür bietet UPC eine leistungsfähigere Internetverbindung an. Das herkömmliche, über die Nebenkosten abgerechnete Angebot ist langsamer. Ansonsten bleiben die Leistungen gleich.

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